• Am 19. Dezember veranstalteten Vertreter von RNEI und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen ein Treffen mit Journalisten sowie ein Webinar

    by  • 21. Dezember 2014 • RNEI

    Über die Ergebnisse der Klimakonferenz in Lima berichteten Vertreter von RNEI, „Freunde der Ostsee“, „Russische Sozial-ökologische Union“ sowie „Climate Action Network Osteuropa, Zentralasien Kaukasus“. Der Veranstaltungsort und die technische Unterstützung für das Webinar wurden vom Umweltrechtszentrum Bellona bereitgestellt.

    In den zwei Wochen zuvor hatte in Lima, Peru, die 20. Konferenz der Internationalen Konvention der Vereinten Nationen zum Klimawandel stattgefunden. Ist es den Teilnehmern der Konferenz gelungen, die Grundlagen für ein globales Abkommen zu schaffen, das Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen vorsieht? Das Abkommen soll das auslaufende Kyoto-Protokoll ersetzen und Ende 2015 in Paris verabschiedet werden. Welche Position Russland dabei einnimmt und welche Hürden es bei der Vorbereitung des neuen Klimaabkommens gibt – darüber sprachen die BeobachterInnen der internationalen Klimakonferenz.

    Eine Video-Aufzeichnung des Webinars wird später auf der RNEI-Website zur Verfügung gestellt.